Ein kritischer Blick auf IT Berater (m-w-d)

Ah, die IT Berater (m-w-d) – jene mysteriösen Wesen, die mit Laptop und Buzzword-Bingo bewaffnet in Unternehmen einziehen, um die digitale Transformation voranzutreiben. Ihre Mission? Alles besser machen! Ihr Ansatz? Möglichst kompliziert. Mit einem charmanten Lächeln und einer PowerPoint-Präsentation, die mehr Animationen als Inhalte enthält, versprechen sie revolutionäre Lösungen. Doch was folgt, ist oft weniger Revolution und mehr Chaos.

Ein typischer Fehler? Die berühmte Bedarfsanalyse. Statt herauszufinden, was das Unternehmen wirklich braucht, wird eine Standardlösung aus der Schublade gezogen – natürlich mit dem Hinweis, dass sie „skalierbar“ und „zukunftssicher“ ist. Dass diese Zukunft bereits gestern war und die Lösung weder zu den Prozessen noch zur Unternehmenskultur passt, wird großzügig ignoriert. Schließlich geht es um Innovation, nicht um Praktikabilität!

Dann wäre da noch die Kommunikation. IT-Berater sind Meister darin, technische Fachbegriffe so zu verwenden, dass selbst der erfahrenste IT-Mitarbeiter ins Grübeln kommt. Wenn der Kunde fragt: „Was genau bedeutet das?“, lautet die Antwort oft: „Das ist ein komplexer Prozess, den wir Ihnen später erklären.“ Spoiler: Später kommt nie.

Darf es auch etwas mehr sein?

Natürlich darf auch der Klassiker nicht fehlen: Überdimensionierte Systeme. Warum eine einfache Lösung implementieren, wenn man dem Kunden eine hochkomplexe Software verkaufen kann, die 90% ihrer Funktionen nie genutzt werden? Aber hey, Hauptsache teuer! Und wenn die Mitarbeiter überfordert sind? Kein Problem – dafür gibt es Schulungen! Also theoretisch. Praktisch bleibt es oft bei einem Handbuch im PDF-Format.

Sicherheitsaspekte? Ach, das wird schon passen! Wer braucht schon Datenschutz oder robuste Sicherheitskonzepte? Wenn etwas schiefgeht, wird einfach gesagt: „Das war ein unvorhersehbarer Angriff!“ Ironischerweise ist dieser Angriff oft vorhersehbar – zumindest für alle außer den Beratern.

Und wenn das Projekt am Ende scheitert? Kein Grund zur Sorge! Der Schuldige ist schnell gefunden: Die interne IT-Abteilung hat die brillanten Ideen der Berater einfach nicht richtig umgesetzt. Aber keine Panik – für jedes Problem gibt es ein neues Beratungsangebot!

So ziehen sie weiter – von Unternehmen zu Unternehmen, hinterlassen Chaos und Rechnungen. Doch eines bleibt sicher: Mit einem IT-Berater wird es nie langweilig! Vor allem gibt es auch sehr, sehr gute Berater (m-w-d) doch sie zu finden ist nicht leicht

Womit beschäftigt sich dieser Blog?

Der Blog „Vertriebssprache“ beschäftigt sich mit digitalem, inspirierendem, kreativem, und dämlichen aus der Geschäftswelt. In der Kategorie Vertriebswissen z. B. damit, wie Unternehmen sich optimal absatzorientiert ausrichten.

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Einen guten Einstieg ins Vertriebswissen findest du hier.

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Die Wahl des richtigen Unternehmensberater

An Unternehmensberatungen werden hohe Ansprüche gestellt, sowohl von deren Kunden als auch von den Unternehmensberatern selbst. Die Leistungen von Unternehmensberatungen unterscheiden sich besonders in den Punkten Kundenstruktur, Tagessätze, Organisation, Projekttypen, Anforderungen, Methoden und Wissensmanagement.

Aufgrund positiver Wachstumserwartungen und wegen der aktuell  guten Möglichkeiten mit Beratungsleistungen Geld zu verdienen strömen von allen Seiten neue Firmen in den Beratungsmarkt. Dazu gehören IT-Unternehmen genauso wie Wirtschafts- und Steuerberatungen. Bei solch einem vielfältigen Angebot stellt sich die Frage, wie sich gute von weniger guten Unternehmensberatungen unterscheiden? Die Antwort lautet in den Methoden. Berater werden mit konkreten Fragestellungen beauftragt, diese gilt es im Sinne des Auftraggebers zu erfüllen. Somit ist jede Beratungsleistung ergebnisorientiert im Sinne des Kunden. Mit Methoden die dieser Ausrichtung an Kunden und am Markt folgen ist ein weiterer wichtiger Auswahlschritt getan. Managementkonzepte zur Führung von Unternehmen gibt es viele, die wenigsten berücksichtigen ausreichend die Absatzorientierung. Im diesem Zusammenhang kann der Grad der vertrieblichen Ausrichtung der Beratermethode weiterer Auswahlindikator verstanden werden. Letztlich sind die Methoden das wichtigste Beraterkapital so lange damit das gewünschte Ergebnis erzielt werden kann hat jede Methode eine „Daseinsberichtigung“. Wichtig ist, dass der Unternehmensberater die Ansprüche seiner Kunden erfüllt.