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2019 startet mit einer Helden-Mahlzeit

Das Jahr 2019 ist gerade zwei Tage alt, also zunächst einmal allen Lesern ein FROHES NEUES JAHR.

Pünktlich zum Jahresauftakt möchte ich euch mit einem neuen Produkt für echte Helden bekannt machen. Wahlweise mit Lachs- oder HANFöl selbstredend ohne chemische Zusätze. Das Produkt ist eben nicht für jeden Gedacht, der Name allein verrät schon die Zielgruppe: Helden! 

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Die Helden sind Hunde, ja Hunde. Aber wer steckt dahinter? Die Drogeriemarktkette dm hat ein Segment mit einer Eigenmarke neu definiert und gestaltet. Dabei versucht sie sich auf neuen Wegen, dass Segment Tierfutter insbesondere Hundefutter neu aufzulegen. Dies wird seit einigen Jahren von dem E-Commerce Unternehmen zooplus dominiert und setzt den stationären Vertrieb von Tierfutter unter Druck. Hier antwortet dm mit cleverem Marketing und hoher Marge, da es sich um eine eigene Produktreihe handelt. Mehr Infos zur Heldenmahlzeit findet ihr hier.

Saisonziel am 26.12.2018 erreicht

Die Ansprüche des FC Bayern München sind hoch. Der deutsche Fußball-Rekordmeister und mit aktuell 657,4 Millionen Euro Jahresumsatz auch Umsatzrekordmeister besinnt sich pünktlich zur Weihnachtszeit auf das Wesentliche.

 

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Das hundertfach in und um München plakatierte Saisonziel: „WAS ZÄHLT, IST UNTERM BAUM.“ wurde erreicht. Mit dem heutigen 26.12. enden die Weihnachtstage des Jahres 2018.

Liebe Kunden des FC Bayern,

alles richtig gemacht. Ihr habt fleißig aus den über 1.200 Geschenk-Ideen gewählt. Leider gab es keine Titel im Angebot, denn die kann man eben nicht kaufen! Und für das Wirtschaftsunternehmen FC Bayern München AG zählt ja in dieser Saison auch nur der Umsatz unterm Baum.

In diesem Sinne: „Frohe Weihnachten FC Bayern!“

P.S. Freut ihr euch auch schon so auf die Plakate „Gegen den modernen Fußball “ im Stadion in der Rückrunde?

Man nehme Dr. Oetker

Herr Dr. August Oetker (1862–1918) legte mit seinem Kaiserlichen Patent „Verfahren zur Herstellung von dauerhaftem Backpulver oder backfertigem Mehl“ vom 21. Dezember 1901 den Grundstein für ein Unternehmen, welches heute rund 12 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftet und etwa 32.000 Mitarbeiter beschäftigt.

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Oetkers Arbeitsdisziplin war berüchtigt. Bereits im Jahre 1908 formulierte er die folgenden Regeln und hängte sie im Betrieb auf:

  • Arbeite, arbeite unter Anspannung aller Kräfte.
  • Sei sparsam!
  • Die Zeit ist dein Kapital, jede Minute muss dir Zinsen bringen!

Besonders der dritte Punkt ist interessant, vor dem Komma stellt er die These auf: „Zeit ist Kapital“, danach sagt er „jede Minute muss dir Zinsen bringen“. Lasst das mal auf euch wirken. Niemand wird bestreiten, dass Zeit wertvoll ist. Aber das sie Zinsen bringen muss, halte ich für genauso gewagt wie die Idee, dass man Zeit sparen kann. Der Zeitaufwand für etwas lässt sich verkürzen, die übrige Zeit wird aber nicht angehäuft im Sinne von Sparen.

Wie aber soll ein Zins auf Zeit aussehen? Freiminuten? Zusatzstunden? Was meint ihr?Schreibt mir eure Gedanken zu dem Thema was August Oetker gemeint haben könnte. 

Warum???

Die berühmte Frage nach dem WARUM? – ein Versuch diese aus Marketing-Sicht zu beantworten.

Simon Sinek, ein sehr erfolgreicher amerikanischer Marketingexperte und der Erfinder des „golden circle“ sagt ein Kaufentscheidung besteht aus den drei Ebenen Was, Wie und Warum.

Der goldene Kreis

 

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Was?

Unternehmen wissen, WAS sie verkaufen! Dies wird i.d.R. durch ein Aufzählung von Produkt- oder Dienstleistungseigenschaften beschrieben. Eine Werbeagentur z. B. könnte sich wie folgt beschreiben: „Wir machen Online-, TV und Printkampagnen für unsere Kunden, insbesondere in der Branchen, Sport, Konsumgüter und Automobil.“ Das  WAS wird hier sehr eindeutig beschrieben und ist bei den meisten Unternehmen die Kernbotschaft ihrer Kommunikation. Bei Sineks golden circle ist das WAS aber nicht der Kern der Botschaft, sondern bloß die äußere Hülle.

Wie?

Der mittlere Teil des goldenen Kreises ist das WIE eines Produktes. Die meiste Unternehmen beschreiben auch dies i.d. R. ziemlich gut, da es sich auch um funktionale Fakten eines Produktes oder einer Dienstleistung handelt. Die Werbeagentur würde beispielsweise ihr Wie so beschreiben: Durch die Spezialisierung auf die Branchen Sport, Konsumgüter und Automobil, sind wir so nah an den Kunden, dass wir Markttrends am besten aufgreifen und umsetzen können.

Warum?

Der Kern des goldenen Kreises ist die eigentlich entscheidende Frage, die nach dem WARUM. Hier liegt der emotionale der emotionale Kern der Dienstleistung oder des Produktes, sozusagen das Zentrum. Warum wird macht die Agentur überhaupt Werbung? Geht es z. B. darum, dass Menschen durch unterhaltende und informative Werbung Freude am Sport entwickeln sollen und deswegen ein gesünderes Leben führen wollen?

Wie aber findest du oder deine Firma das WARUM? Einfach bei mir melden!

Spiegelsche Dialektik a la Django

Stell dir vor jemand verdient sein Geld mit Sprache. Die Ausdrucksweise, die verschiedenen Deutungsebenen einzelner Wörter und die sprachliche Präzision sind dann wichtige Mittel, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Das aktuelle Programm des Kabarettisten Django Asül heißt „Rückspiegel“.

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Auf den Werbeplakaten für das Programm ist Django zu sehen, als Spiegelbild in einem PKW-Außenspiegel. Alles unter der großen Überschrift: „RÜCKSPIEGEL 2018 – ein satirischer Jahresrückblick.“ Differenzierung? Sprachliche Feinheiten? Unterscheidung der Begriffe Rückspiegel und Außenspiegel? Fehlanzeige! Hoffentlich lassen sich daraus keine Rückschlüsse auf die Qualität des „satirischen Jahresrückblicks“ ziehen.

Nachlese Halloween

Halloween ein tolles Ereignis für den Handel. Schon Wochen vorher füllen sich die Verkaufsflächen und gefühlt wird das Angebot an Halloween-Artikeln von Jahr zu Jahr größer.

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Die in den USA gebräuchlichen Feiern haben sich auch in Mitteleuropa durchgesetzt nachempfundene und echte Kürbisse an allen Ecken und Enden zu sehen.

Viele Kinder haben eins zu eins den Brauch übernommen, kostümiert von Haus zu Haus zu ziehen, oder feiern Halloween-Kostümpartys. Feiern befreundete Kinder, ist es für die Eltern oft schwer, Nein zu sagen. Mit den deutschen Entsprechungen für „Trick or Treat“ erpressen sie scherzhaft drohend Süßigkeiten, zumeist mit „Süßes, sonst gibt’s Saures“.

Die Rolle der Geister haben heute die Kinder übernommen. In den Gewändern von Gespenstern, Hexen, Gnomen, Zwergen, Dämonen, Teufeln, Skeletten, Fledermäusen, Eulen und anderen Fabelwesen ziehen sie durch die Straßen.

Von dem Brauch profitiert natürlich vor allem der Handel: Zu Halloween ist die Nachfrage nach Süßigkeiten, Kostümen und Schminkutensilien, Gadgets sowie Deko-Artikeln entsprechend groß. Im Lebensmittelhandel werden auch viele Kürbisse verkauft, um sie auszuhöhlen und einen „Halloween-Kürbis“ zu schnitzen. Sogar im Buch- und Zeitschriftenhandel sorgen anlassbezogene Publikationen – Bücher oder Comic-Hefte – für ein Umsatzplus.

Hauptsache die Kasse stimmt im Handel, wen interessiert es da schon ob es sich im einen importierten Brauch aus Amerika handelt… 🙂

 

 

Worum geht es hier?

Ein Überblick in Hashtag-Form:

#blog #SiliconValley #digitaltransformation #futureofwork‪ #ideas #thinkmoredomore #einfachmalmachen #humansoflatecapitalism‪ #motivation‪ #thenextbigthing #afterinternet
 #differencemakers‪ #job #work #passion

 #therealrevolution #ElectricVehicles #Mittelstand‪ #Digitalisierung #WorkHardPlayHard #passion #madeingermany #industrialrevolution #FairTrade #plasticpollution #SmartCity #trends #Technology #Automation #BI #BusinessIntelligence #change #businessscaling

 #strategy #creativity #DataAnalytics #data #Robots #startup #startups #mistakes #startupmistakes #founders #robotics #retail #ecommerce #internet #DigitalTransformation #ArtificialIntelligence #InternetOfThings #digital #MachineLearning #cloud #digitaldisruption #Disruption #Tech #IT #ecommerce #mobility #Entrepreneur #Innovation #Leadership #fourthindustrialrevolution‪ #DigitalTransformation #jobkiller #BigData #marketing #DigitalMarketing #CMO #CEO #CIO #salesfunnel #artificialintelligence #DataScience #Economy #Industry40 #VR #stationärerhandel‪ #machinelearning #change #agile #IoT‪ #disruptiv #unicorn #leader #digitalfuture #FitForGrowth #strategy #Business #AI #Robotics

www.vertriebssprache - jan r bergrath 2018

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SIXT

Sixt hat sich viel vorgenommen, nicht weniger als eine Software-Company möchte man werden und zugleich ein „Mobility“ Anbieter. Dies und noch einiges mehr wurde in der vergangenen Woche vor 400 angemeldete Teilnehmer beim Meetup der Munich Datageeks verkündet.

Wer den Sixt „Campus“ kennt wird sich fragen, wo bringt man denn eigentlich 400 Personen unter? Inklusive der Academy Räumlichkeiten ist da nirgends so viel Platz geboten. Die Antwort des Autovermieters: in der Tiefgarage natürlich, zugegeben es hatte fast Club-Atmosphäre. Doch während der Vorträge störten wegfahrende Fahrzeuge dann doch, auch wenn man sie nicht sehen konnte.

Natürlich ließ sich Konstantin Sixt persönlich nicht nehmen, den Weg zum Mobility Dienstleister vorzustellen und auch der Begriff Software Company viel mehrfach. Doch wie genau Sixt-Software Company wird – blieb offen.

Das Marketing kam nicht zu kurz eine Bühne und vier unterschiedliche Sixt Logo-Varianten. Ob die Verwendung des eigenen Logos ähnlich unklar ist, wie die Zukunftsfähigkeit des eigenen Geschäftsmodelles?

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Nach einigen kürzeren Vorträgen zur technischen Umsetzung von KI bei Sixt. Kündigte Konstantin Sixt den Höhepunkt des Abends an und wurde nicht müde zu erwähnen, dass er schon einige Male Professor Schmidhubers inspirierenden Vorträgen lauschen durfte.

Schmidhuber fühlte sich in der Rolle des querdenkenden Professors mit maßgeblichen Innovationen für die Tech-Industrie sichtbar wohl.

Er stellte zwei Hauptthesen auf:

  • Im Internet of humans sind die Karten verteilt. Links und rechts des Pazifik gibt es die Alibabas, Amazons und die Facebook die Googles und… aber im Internet of Things werden die Karten neu gemischt
  • Schmidhuber ist überzeugt mit künstlicher Intelligenz werden die Menschen erst das Sonnensystem, dann die Milchstraße und schließlich andere Galaxien erobern.

So viel zum visionären Teil! Mein Vorschlag fangen wir hier in Deutschland doch einfach mal damit an aus der Digitalen Transformation neue, relevante und weltweit agierende Unternehmen aufzubauen. Noch immer ist SAP das einzige deutsche, man kann sogar sagen europäische Unternehmen, das mit 23,4 Mrd. Umsatz Relevanz in der Software-Industrie besitzt. Vielleicht ist die Beantwortung der Frage wie Konstantin SIXT sein Unternehmen konkret für die Zukunft aufstellt auch ein guter nächster Schritt.

Profis tragen Miettextilien!

Ist das hier der Vorläufer eines neuen Abo-Geschäftsmodelles? Zalando, Outfittery und Co. zieht euch warm an. Die Berufsbekleidungsindustrie macht es vor mit Miettextilien. Aber das ist nur der Anfang, künftig können wir uns auf die Kleidungsflaterate freuen, das neue Abo-Geschäftsmodell.

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Für 19,99 € im Monat all you can wear! …

#vertriebssprache

Womit beschäftigt sich eigentlich www.vertriebssprache.org und wer steckt dahinter?

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Hier ein kurzer Überblick:

#blog #SiliconValley #digitaltransformation #futureofwork‪ #ideas #thinkmoredomore #einfachmalmachen #humansoflatecapitalism‪ #motivation‪ #thenextbigthing #afterinternet
 #differencemakers‪ #job #work #passion

 #therealrevolution #ElectricVehicles #Mittelstand‪ #Digitalisierung #WorkHardPlayHard #passion #madeingermany #industrialrevolution #FairTrade #plasticpollution #SmartCity #trends #Technology #Automation #BI #BusinessIntelligence #change #businessscaling

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Roboter als Verkaufsberater

Es gibt sie schon… #roboter als Verkaufsberater. Doch wann stehen Sie denn tatsächlich im stationären Handel und stürzen sich auf die Kunden?

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Der stationäre Handel kämpft gegen e-commerce Anbieter zum Teil uns Überleben. Früher waren es die großen Handelsketten, die den Fachhandel aus den Städten verdrängt haben. Heute sind es die großen Handelsunternehmen, die es schwer haben im Wettbewerb mit amazon und die üblichen Verdächtigen. Momentan deutet einiges darauf hin, dass die MediaMarktSaturn Retail Group die größte Elektronik-Fachmarktkette Europas, ihre Marke Saturn einstampfen wird und die ertragstärksten Märke in MediaMarkt umwandelt.

Um die Situation im stationären Handel in den Filialen zu verbessern, ist auch das Thema Kostenreduktion in den Fokus gerückt. Insbesondere geht es um die  Personalkosten in den Filialen. Daher werden wir künftig auch Service-Roboter im stationären Handel antreffen. Denn die Roboter erhalten keinen Stundenlohn, sind immer freundlich, haben keine Krankentage, brauchen keine Mitarbeitertoiletten, müssen nicht in die Mittagspause oder die Kantine…

Relevant, inspirierend und gut!

Stell dir vor du machst eine Digitalisierungskonferenz und keiner geht hin. Wenn fünf Minuten vor Beginn der Konferenz der Saal leer ist, dann ist das kein gutes Zeichen…

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Was zeichnet eine gute Konferenz aus? Drei Dinge, erstens Sie ist relevant, zweitens Sie ist gut und drittens sie ist inspirierend. Was ist wenn mindestens eines der drei Punkte nicht erfüllt wird? Siehe oben!

Postparkplatz

Ein Nachteil des stationären Filialvertriebs sind häufig die Parkmöglichkeiten. Können Kunden nicht direkt in der Nähe zum Ladenlokal parken, wirkt sich das auf die Zahl der Menschen die den Laden besuchen negativ aus.

Deshalb ist es positiv hervorzuheben, wenn den Kunden kostenfreie Parkplätze zur Verfügung gestellt werden. Dies ist gerade bei innerstädtischen Filialen der Deutschen Post eine echte Seltenheit.

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In diesem Beispiel werden Kundenparkplätze von mehreren stationären Geschäften gemeinsam unterhalten von einer Postfiliale und einem Blumengeschäft. Soll heißen ein einzelnen Parkplatz hat gleich mehrere Beschriftungen. Auf den ersten Blick scheint es auch nachvollziehbar die Parkdauer zeitlich zu befristen, denn es sollen ja durch die Parkplätze mehr Kunden in die Läden kommen. Das funktioniert natürlich dann besonders gut, wenn die Parkplätze möglichst kurz besetzt sind.

Doch die Post räumt eine Parkzeit von maximal 15 Minuten ein und der Florist maximal 30 Minuten. Erfahrungsgemäß dauert der Aufenthalt in einer Postfiliale länger als der beim Floristen. Die Post ist für vieles bekannt, aber sicher nicht für die Schnelligkeit der Mitarbeiter in den Filialen.

Wenn sich ein Kunde nun entscheidet beiden Geschäfte zu besuchen, wie lange darf er dann eigentlich parken? Vielleicht 15 Minuten, 30 Minuten oder gar 45 Minuten?

 

Fachhandel – Schaufensterwerbung – Sonderangebote und kein Vergleichspreis aus dem Internet

Schaufenster hatten mal die Aufgabe Kunden ins Geschäft zu locken z. B. durch die Präsentation von Sonderangeboten. Sieht ein Kunde heute ein Preisangebot wird meist zum Smartphone gegriffen und der Preis vergleichen.

Hier ein Beispiel: Aktion Rolle Putzpapier 3,95 € inkl. MwSt.

Die Verkaufsargumente des Herstellers Prosol lauten: nassfest, saugstark, fusselarm, blau, 2-lagig, 500 Abrisse a 19,5 cm. Zudem handelt es sich aus der Sicht des Herstellers um ein Wischtuch in blau und nicht um eine Rolle Putzpapier.

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Bei diesem Angebot ist interessanter Weise weder eine Google-Shopping noch eine Amazon Recherche erfolgreich und das Produkt ist somit nicht vergleichbar. Hier spielt der stationäre Fachhandel einen echten Vorteil aus, ein Spezialprodukt das exklusiv verfügbar ist und für seine Zielgruppe wichtig ist, wird zum Mehrwert und Differenzierungsmerkmal.

Hundeleben mit Wachstumspotential

Ein neues, nicht digitales und stationäres Konzept mit Potential zur Kette. Der Hundesalon: Ich sehe schon die 19,99 € Flaterate für den Hund – All you can Hund 24/7.

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Fitness für den Hund, Bio-Ernährung für den Hund, Waschen – Schneiden -Fönen, Hundemassage… Möglichkeiten ohne Ende. An alle Gründer, Investoren und Business Angel – los jetzt seid die ersten mit der Kette „auf den Hund gekommen“, McHUND, oder DogX. Nutzt das Potential diese Geschäftsidee und startet durch. Fragen? Ich helfe gerne beim Aufbau der größten Hundesalon-Kette der Welt. 🙂

 

Beamtengras aus dem Netz

Legal & polizeilich erlaubt, so wirbt der Nischen-Online-Shop Beamtengras.com und macht massiv auf sich aufmerksam. Nicht nur wegen des coolen und frechen Logos ist Beamtengras.com ein echter Hingucker, auch bleibt dem Interessenten zumindest beim Erstkontakt verborgen was es denn eigentlich dort zu kaufen gibt…

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Quelle: www.beamtengras.com Copyright 2018 Beamtengras

Neben Merchandising-Artikeln mit dem Logo gibt es dort nämlich Grünlilien zu kaufen. Es handelt sich um einen echten Nischenanbieter, bisher ausschließlich Grünlilien zu verkauf anbietet und damit recht erfolgreich zu sein scheint. Macht euch am besten selbst ein Bild oder bestellt gleich Beamtengras, dass ist nämlich eine umgangssprachliche Bezeichnung für die pflegeleichten Grünlilien.

Kreativ, frech und frisch präsentiert sich der Shop. Mit der Mission, diese Welt zu einem grüneren Ort zu machen. Alles natürlich aus eigenem Anbau. 😉

In diesem Sinne gute Geschäfte.

Verstopfung!?

Wie und wo akquiriert man die Zielgruppe 18 – 80 Jahre mit Verstopfung? In der U-Bahn! Deshalb ist die klassischen Ansprache über Print-Werbung das Mittel der Wahl. 😉

Besonders ist die Altersgruppe 65 – 80 Jahre wird spontan in der U-Bahn das Smartphone zücken und die aufgeführte URL besuchen. Schließlich geht es ja um die Teilnahme an eine placebokontrollierten Studie. Alles klar? Dann einfach mitmachen…

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Folgende Details stellt das werbende bzw. akquirierende Unternehmen noch zur Verfügung: placebokontrollierte, klinische Studie zur Behandlung von Patienten mit Verstopfung. Im Rahmen dieser Studie werden die Patienten über einen Zeitraum von 4 Wochen behandelt und insgesamt 6 Wochen beobachtet.

Weitere Kriterien:

  • an Verstopfung leiden (< 3 Darmentleerungen pro Woche)
  • zwischen 18 und 80 Jahren alt sind

Was kaubar?

Seit 1969 gibt es Tic Tac sie sind eine Marke von Ferrero und werden als kleine Lutschdragées definiert. Die Markteinführung in Deutschland erfolgte im Jahr 1972. Tic Tac ist also ein eigenes Segment… doch was kündigt sich da an? Die neue Kampagne KAUBAR propagiert die Tic Tags sind jetzt auch als Kaugummis zu haben.  

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Typischerweise sind 37 bzw. 100 Lutschdragées in einer Packung. Da liegt doch die Frage nah, wie viele Dragées ergeben denn die Menge eines normalgroßen Kaugummis? Und haben 2 Tic Tacs dann auch gerne mal zwei Kalorien und wie lange bleibt der Atem frisch? Fragen über Fragen, wie lange wird es diese Innovation wohl geben? Ich vermute, es handelt sich um einen Marketingflop der das Ursprungsprodukt zu stark in ein anderes Segment verschiebt. Ähnlich als würde Coca Cola eine Zahnpasta auf den Markt bringen. Viel Erfolg Ferrero, mit Überraschungseiern kennt ihr euch ja aus.

Die letzten ihrer Art

Nur 7,99 € kosten unlimitierte Flaterate Video-on-demand Angebote im Monat bei Netflix, Amazon Prime Video und anderen. Die Streaminganbieter haben mit der Möglichkeit des Überallschauenswann immer der Kunde möchteund so viel er will den Markt revolutioniert. In den letzten 15 Jahren sind Videotheken Stück für Stück aus unseren Stadtbildern nahezu verschwunden. Die wenigen, die es noch gibt zählen zu den letzten ihrer Art und kämpfen um das Überleben.

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Diese Videothek bietet einen Film ab 1,00 € pro Tag an. Die Rechnung gegenüber dem 7,99 € Flaterate-Angebot ist denkbar einfach. Bei 8 Filmen pro Monat entstehen auf den ersten Blick die gleichen Kosten, allerdings sind die Aufwände für das Abholen und Zurückbringen nicht berücksichtigt. Zudem muss der Film innerhalb von 24 Stunden geschaut werden, damit es nicht teurer wird. Die Nachteile der Videothek, wie zeitliche Limitierung und Hin- und Zurückbringen liegen auf der Hand.

Mittlerweile sind die Streaming-Dienste auch ein echte Gefahr für das klassische TV. Nicht nur wegen der oben aufgeführten Flexibilität für den Konsumenten, diese wird inzwischen auch durch Mediatheken der TV-Sender angeboten. Allerdings schaffen es die Streaming-Dienste auch einige hochwertige Produktionen auf den Markt zu bringen, die überaus erfolgreich sind. Somit positionieren sie sich in der gesamten Wertschöpfungskette von der Produktion bis zum Konsumenten. Zur Refinanzierung müssen Filme oder Serien dabei nicht mit lästigen Werbeunterbrechungen zerstückelt werden. Wie dies bei TV Ausstrahlungen i.d.R. der Fall ist (abgesehen von öffentlich-rechtlichen Produktionen).

Solange es TV-Sendern, insbesondere denen im deutschsprachigen Raum, nicht gelingt hochwertige und gute Produktionen zu liefern und damit Maßstäbe zu setzen, werden wir auch hier in den nächsten Jahren eine massive Marktbereinigung sehen.

 

Gemüse ist Saisonware ;-)

In in unseren Supermärkten gibt es das ganze Jahr über eine reichhaltige Auswahl an Gemüse. Vor lauter Verfügbarkeit, rücken saisonale Zyklen in den Hintergrund. In Deutschland wird jede Menge angebaut und wir können uns gut mit regionalem Gemüse versorgen. Was bis vor wenigen Jahren selbstverständlich war, spielt für die meisten Konsumenten keine Rolle. Wo kommt denn eigentlich der Spargel im August her? Egal – Hauptsache Spargel.

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Hier eine kurze Übersicht zu Gemüse aus Deutschland:

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Handel – handel endlich!

Der liebe stationäre Handel tut sich schwer gegen Online-Anbieter. Die großen Online-Anbieter wie z. B. Amazon verdienen in Deutschland viel Geld, aber Dank komplexer Firmengeflechte mit Tochterunternehmen zahlen diese Unternehmen in Deutschland nahezu keine Steuern. Da die eingenommen Gelder im Falle Amazon in Luxemburg zu einem Bruchteil versteuert werden. Somit schadet jede Bestellung z. B. bei Amazon einmal unmittelbar Lokal, da der Umsatz für die stationären Händler verloren ist und zusätzlich mittelfristig der Kommune, dem Land und dem Bund, da diese nicht in Form von Steuern an den Unternehmensgewinnen beteiligt sind. Wollen wir das? Ist den meisten Online-Kunden das klar? Mit jedem Händler der schließt gehen Arbeitsplätze verloren, die sich nicht ohne Weiteres ersetzen lassen. Schlecht verdienende Paketdienstfahrer, die ständig im Stress sind die online Pakete zuzustellen, gibt es schon genug. Auch bei weiter steigendem Paketzustellungsbedarf werden in keinem Fall dort ausreichend Arbeitsplätze entstehen um die Menschen aus dem stationären Handel mit neuen Jobs zu versorgen. Zumal der nächste Schritt die automatisierte Zustellung der Pakete mit Drohnen oder selbstfahrenden Fahrzeugen sein wird. So wird es wieder billiger da Personalkosten wegfallen, die Gewinne der Online-Händler steigen und am Ende haben weniger Menschen einen Arbeitsplatz. Woher sollen die Menschen ohne Arbeitsplatz dann eigentlich das Geld nehmen und online zu bestellen?

Was wird eigentlich künftig mit den vielen freiwerdenden Handelsflächen in unseren Städten? Welche Folgen hat dieser Wandel für Innenstädte, Mittelzentren oder klassische Einkaufszentren? Vielleicht einfach mal kurz darüber nachdenken und dann einfach mal nicht im Netz bestellen… auch wenn es so praktisch ist.

Mehr zu dem Thema stationärer Handel versus E-Commerce hier!

ADAC – AC/DC oder AD und AC

Wie mache ich den Auftritt der eigenen Marke kaputt? Damit kennt der ADAC sich bestens aus. Trotzdem lassen die sich immer wieder mal was Neues einfallen z. B: Einfach mal die Hälfte weglassen. Vermutlich hatte dieses ADAC-Fahrzeug einen Unfallschaden, so könnte z. B. die hintere Tür ausgetauscht worden sein. Allerdings war vor dem nächsten „Einsatz“ keine Zeit die Folie mit den Buchstaben A und D anzubringen. Wirkt komisch und sieht Scheiße aus.

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Quelle: eigenes Bild

Wer erinnert sich noch an den ADAC-Skandal 2014? Die hatten Statistiken gefälscht! Was haben die damals gelacht bei Volkswagen und bei Audi erst. 😉

Verkaufstrichter 2.0

Was hat es mit dem Verkaufstrichter 2.0 auf sich? Hier eine kurze Erläuterung zu einem klassischen Verkaufstrichter am Beispiel des 5-Phasen Verkaufstrichter / 5 Stages Sales Funnel.

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Auch für den Verkaufstrichter 2.0 gilt, wenn der Trichter nicht steht, ist es schwierig mit dem Befüllen. Wie lässt sich der Erfolg des eigenen Marketings messen? An der Anzahl der Leads (in- und outbound). Der erste und wichtigste Schritt für einen funktionierten Trichter ist das „Aufstellen“ soll heißen den Prozess von der Generierung der Leads bis zum Output aus dem Trichter in Form von gewonnen Kunden, diese eignet sich hervorragend für die Messung des Vertriebserfolges.

Ein Verkaufstrichter 2.0. funktioniert heute als datengetriebener und automatisierter Software-Prozess. So zumindest bei den führenden Tech-Companies, sowohl im B2B als auch im B2C-Bereich. Alle Sales-Daten und die sonstigen Marketing und Sales relevanten Daten laufen zentral in einem CRM-System zusammen. Das Marketing ist vollständig digital jeder Interessent (Lead) wird getrackt und sämtliche Aktivitäten werden nachvollzogen, gespeichert und aus den unterschiedlichsten internen und externen System zusammenführt. Dadurch wird das Marketing noch besser und ein Lead kann maximal individualisiert kontaktiert und angesprochen werden. Zudem werden Daten aus den sozialen Netzwerken mit in Grunde allen Daten, die Suchmaschinen und das Internet im allgemeinen, zu Personen und Unternehmen hergeben genutzt. Es werden so z. B. Vorlieben, Aktivitäten und Interessen der Leads in der Ansprache zu berücksichtigt. All dies ist für US-Firmen aus der Bay-Area selbstverständlich und ein Aspekt des großen technischen Vorsprungs, gegenüber vielen Unternehmen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen lassen sich hier riesige Potentiale heben, mit verhältnismäßig geringen Aufwänden. Der Aufbau eines Verkaufstrichter 2.0 bietet jede Mengen Möglichkeiten für Wachstum und Skalierung eines Geschäftsmodells nahezu unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße.

Meine Frage: Nutzen Sie schon einen digitalen, datengetriebenen und automatisierten Verkaufstrichter 2.0 in Ihrem Unternehmen?

Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt auf: https://vertriebssprache.org/kontakt/

 

#unverzichtbar?

Unsere Apotheken, eine staatlich geschützte Institution, machen sich Sorgen ob Sie tatsächlich einen Mehrwert für den Kunden bieten. Das ist im übrigen in der Regel genauso wenig der Fall wie z. B. im stationären Buchhandel. Doch anstatt Mehrwerte zu schaffen und sich neu zu erfinden, wird erstmal eine Kampagne #unverzichtbar aufgelegt. „Ich will die Apotheke vor Ort und nicht irgendwo“, werd soll eigentlich dieser ich sein? Das erinnert doch irgendwie an die Kampagne der untergegangenen Drogeriemarkt Kette Schlecker: For you vor Ort. Die Kampagne wurde komplett verrissen, da Sie komplett an der Zielgruppe vorbei ging und kurz Zeit später gab es Schlecker nicht mehr. Das wir den Apotheken wohl nicht so schnell blühen, dennoch wären auf den Kunden zielende wertschätzende Maßnahmen wohl besser, als eine solche Kampagne.

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Quelle: eigenes Bild

Das liebe Internet bereitet den Apothekern schlaflose Nächte… nach die Motto die Kunden haben gefälligst in den Laden zu kommen.

Wettbewerbsfähigkeit von stationären Apotheken

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Lieber Apothekerinnen und Apotheker, nutzt doch einfach die Zeit während der Nacht und überdenkt eure Positionierung und hinterfragt, wie ihr euch besser auf die Kunden ausrichten könnt. Allein in diesen Blog hier findet ihr dazu jede Menge Idee. Wenn es jetzt in eurem Segment echten Wettbewerb gäbe wäre die Situation wohl noch schwierige für euch… übrigens die Domain www.apozone.de ist noch frei! 😉

 

 

 

 

Cross-Selling beim Bäcker

Alles? Oder kommt noch etwas dazu? Dann nehme ich noch das handgeformte Ultra-Bio-Vital-Brot ohne Gluten und Laktose… und die Edeka-Handelsmarken Grillkohle für 4,99 €

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Cross-Selling mit Aktionsständen oder Sonderverkaufsflächen sind ja schon lange fester Bestandteil des stationären Einzelhandels. Besonders häufig finden wir sie im Lebensmitteleinzelhandel. Da Bandbreite and Cross-Selling reicht von Osterflächen, über Oktoberfest bis hin zum Grillen. Auf diesen Flächen sind typischerweise verschiedenste Produkte, die normalweiser nur an unterschiedlichen Standorten und Regalen im Geschäft zu finden sind, zusammengestellt und der Kunde kann z. B. Grillwürste, Kräuterbutter und verschiedene Soßen gleich in den Einkaufswagen legen ohne weitere Strecken dafür laufen zu müssen. Praktisch und einfach. Meist ist die Cross-Serling Auswahl auf wenige Hersteller eingeschränkt und häufig stehen nur höherpreisige Dinge zusammen. Der Kunde soll also nicht vergleichen, sondern einfach mitnehmen, weil es so praktisch und er sich die Zeit zum zusammenstellen spart.

Welche Synergien oder Cross-Selling Potential erhofft sich ein Bäcker von Grillkohle der Handelsmarke Edeka beim Brotkauf? In einer Metzgerei ist der Kunden tendenziell näher bei Grillen als beim Bäcker. Die Grillkohle ist bei Edeka für 2,99 € zu haben in der Bäckerei für 4,99 €… Kräuterbutter gibt es aber leider nicht.

Autoaufkleber

Ich will Sticker! Autoaufkleber sind alltäglich, die Bandbreite von „Baby an Board“ über Korsika Ferries bis hin zum favorisierten Fußballverein ist sehr groß. Meist sind es doch eher wenige platzierte Aufkleber die sich auf Autos befinden. Hier eine Idee wie man all seine bevorzugten Marken und Botschaften auf seinem Auto zu Schau stellen kann und gleichzeitig noch total individuell ist.

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Neulich im fahrenden ICE

Gerade noch zeigt die Anzeige 189 Km/h an, der nächste Halt ist Augsburg HBF und dann springt die Anzeige um: Die Zugnummer ist jetzt ICE 77777 und in Augsburg wird wohl nun auch niemand mehr zusteigen – wegen Reinigung 😉

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Mehr Fahrgäste wegen sauberer Züge, dass ist doch mal ein guter vertrieblicher Ansatz der BAHN AG – schade nur das niemand einsteigen darf.

 

Und wie immer… besoffen Skifahren

Wie maximiert ein Hüttenwirt seinen Umsatz in einem Skigebiet? Er verkauft eine Art Versicherung, damit seinen betrunken Kunden auch nichts passiert. Nach dem Motto, bestell zehn Schnäpse und du kommst trotzdem sicher ins Tal. Du bekommst ja eine WARNWESTE gratis – dann kann dir ja gar nicht passieren. Du bist sicher… nochmal 10 Schnäpse? Klingt absurd? Im Weiberkessl in Ladis Tirol wird so der Umsatz angekurbelt.

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Quelle: eigenes Bild

„Bei zehn Schnäpsen gibt es eine Warnweste für die Abfahrt in Tal.“

Don´t drink and ski!

Sechs Jahre nach der FINAL EDITION von AXE

Am 21.12.2012 sollte angeblich der Kalender der Maya enden, je nach Lesart stand entweder das Ende der Welt bzw. gleich das Ende der Zeit an sich an. Mindestens aber der Beginn eines neuen Zeitalters bevor. Medial ein heißes Thema im Jahre 2012, dass natürlich auch kommerziell ausgeschlachtet wurde.

Die Geschichte hatte nur einen Haken: Nichts von der Legende des Ende ist wahr. Wenn heute (als knapp sechs Jahre später im Jahre 2018) noch  jemand behautet, dass der Mayakalender einen Weltuntergang vorhersagt, erzeugt das maximal ein müdes Lächeln.

Unilever zu denen seit 1983 die Marke AXE gehört, verkaufte passend zur WELTUNTERGANGSSTIMMUNG die AXE FINAL EDITION. Damit man während des Weltuntergangs auch keine verschwitzten AXELN (Achseln) hat. Typischerweise verspricht die AXE-Werbung Männern eine gesteigerte Beliebtheit bei Frauen. Wieder so ein Versprechen…

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Quelle: eigenes Bild

… dass die Firma Unilever leider nicht halten konnte. Die Regale in den Läden sind auch im Juni 2018 noch immer voll von AXE Produkten, also gasgefüllte Aluminiumdosen, die gerne durch Rolldeos in Glasflaschen ersetzt werden dürfen. So könnte Unilever ja doch noch einen Beitrag zur Verhinderung des Weltuntergangs liefern und mit seinen Werbeversprechen ernst machen.

Benützen von Lärminstrumenten

Benützen ist eine dieser Formulierungen über die man in München an vielen Ecken stolpert. Aufzüge, Rolltreppe, Wege, Eingänge, U-Bahnen… Das es sich um eine regionale Verwendung des schwachen Verbs benutzen handelt, ist vielen Münchner nicht einmal klar. Für die meisten Menschen aus anderen Regionen in der Republik klingt „Benützen“ oder „Benützung“ schlicht FALSCH.

Das Sportamt der Landeshauptstadt München untersagt, auf diesem Schild den Besuchern eines Sportplatzes „das Benützen von Lärminstrumenten aller Art“. 

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Quelle: eigenes Bild

Ob die Sportler durch Rufen, Singen oder Klatschen unterstützt werden dürfen, wird leider nicht erläutert.

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