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Schlagwort: Nichts ist so konstant wie die Veränderung

Lothar Herbert Nervensäge Matthäus

Am Donnerstag in der vergangenen Woche hatte der Spielbetrieb der Bundesliga noch nicht wieder begonnen und der Erlangen Herbert Matthäus aka Lodda sieht den FC Bayern schon wieder Vorteil*. Eigentlich bestehen seine Beiträge die er regelmäßig in Sky-Mikrofone rülpst grundsätzlich darin, dass der FC Bayern im Vorteil ist.

Bin ich eigentlich der einzige, der es leid ist die 1990er Weltmeister an Mikrofonen stehen zu sehen? Halt vielleicht war das zu pauschal, Rudi Völler macht seit Jahren einen ordentlichen Job in Leverkusen. Klinsmann, vergiss es! Icke Häßler macht wieder TV-Werbung. Ich kann und werde nicht auf jeden einzelnen der 90er Weltmeister Mannschaft eingehen, werde aber auch nicht vergessen Andi Brehme nochmal an dieser Stelle für den Elfmeter zu danken, DANKE Andi

Weltmeister DFB Trikot 1990_Lodda

Bild: Adidas Retro Trikot Deutsche Nationalmannschaft Weltmeisterschaft 1990 Italien

Es ist schon viel darüber geschrieben worden, dass die 1990er Weltmeister insgesamt nicht der Hellsten seien. Das sie einfach einen Zeitgeist zum Ende der 80er Jahre der BRD repräsentieren. Angeführt von Schaun´mer mal Franz, ich kaufe eine WM, Beckerbauer, der sich nahtlos einreiht in die Attribute der 1990er Weltmeister. Eine Zeit, die sich niemand ernsthaft zurück wünscht.

Aus heutiger Sicht steht all das für die miefige Nachkriegs-BRD der 1980er Jahre. Lodda als Repräsentant dieser Zeit, ist für mich stellvertretend ein Überbleibsel dem es seit Jahrzehnten nicht gelingt sich weiterzuentwickeln. Beispiele? Lothar Herbert, hat es als Trainer nie zu etwas gebracht. Über ihn wurde bei noch keinem Club als Direktor oder Manager nachgedacht. Warum nur?

Er macht es sich stets leicht, der FC Bayern ist im Vorteil. Real ist der Beste Club der Welt, der Zitronenfalter faltet Zitronen und die Handbremse bremst die Hand. Vor einigen Jahren durfte ich Lodda mal aus nächster Nähe erleben, als er sich an die 19 Jährige Freundin eines Freundes heran machte. Heute würde man sagen, den Wendler machen. Auch dieses Muster ist bei Lodda seit Jahren unverändert. Schade, dass er immer den Zeitpunkt verpasst zu gehen. BITTE Lodda Herbert, mach doch einmal was richtig!

Sei Veränderung und gestalte – oder werde verändert – deine Entscheidung!

Vor mehr als 16 Jahren habe ich mein persönliches Motto entwickelt: „Nichts ist so konstant – wie die Veränderung.“ Es steht stellvertretend für die tägliche Veränderung und Weiterentwicklung der Welt. Veränderung ist nicht aufzuhalten, man kann sie aber gestalten. Wie und in welcher Form gestaltet werden kann, liegt an der persönlichen Haltung und Einstellung.

Stark verkürzt lässt sich sagen, es gibt Menschen die veränderungsaffin sind (sie lieben Veränderung) und veränderungsaverse Menschen (diese mögen Veränderung nicht). Veränderungen passieren allerdings unabhängig davon, ob man sie nun mag oder nicht.

Daher lässt sich die Anzahl der Handlungsoptionen auf ZWEI Möglichkeiten reduzieren. Erstens Veränderung mitgestalten oder zweitens verändert werden.

WAS BEDEUTET DAS FÜR DICH?

1. Veränderung geschieht andauernd und fortlaufend
2.
Lerne Veränderung zu antizipieren
3.
Beobachte die Veränderungen um Dich herum
4.
Adaptiere Veränderungen schnell
5.
Verändere und Entwickle Dich ständig weiter
6.
Genieße die Veränderung
7.
Sei bereit Dich schnell und mit Spaß und Freunde zu verändern, und zwar wieder und immer wieder! 

Es ist Deine Entscheidung wie Du zu Veränderung stehst. Dennoch muss klar sein, dass früher (wann auch immer das gewesen sein soll), gar nicht alles besser gewesen sein kann. Wenn dem so wäre, warum leben wir Menschen dann nicht immer noch Höhlen und sammeln und jagen was wir zum Leben brauchen? Welche Haltung bringt Dich und damit auch die Menschen insgesamt wohl weiter? Deine Entscheidung!