2021 das Jahr der Pleitewelle oder das Jahr der Möglichkeiten?

2021 das Jahr der Pleitewelle oder das Jahr der Möglichkeiten? E-Commerce wächst überproportional, die Gastronomie steht still, der stationäre Einzelhandel ist mit Ausnahme von Lebensmitteleinzelhändlern, Drogeriemärkten und Apotheken, aufgrund der aktuellen Pandemie, geschlossen. Viele der Einzelhändler sitzen auf ihren Waren, haben hohe laufende Kosten, wie z. B. Mieten und die meisten haben keinen Plan – wie ihre Waren in die Hände der Zuhause sitzenden Kunden gelangen könnten.

Ich sehe Restaurants, die ihre Speisen zum vollen Restaurantpreis zum Mitnehmen anbieten. Bei der Mitnahme entstehen Unmengen Plastikmüll, meterweise wird Alufolie verwendet oder es kommen etwa Styropor-Verpackungen (z. B. geschäumtes Polystyrol) zum Einsatz. Oder etwa die Lufthansa, die in weiten Teilen mit ihren Flugzeugen am Boden steht und dabei Staatsgelder verbrennt. Sie steht fast stellvertretend für die gesamte Touristikbranche. Ich könnte hier noch viele Beispiele nennen, wo es nicht läuft.

Aber wo sind die neuen Ideen? Wo sind die, die Chancen sehen und Ideen haben? Lasst uns neue Geschäftsideen entwickeln und umsetzen. Lasst uns daran und dafür arbeiten, Geschäftsmodelle agil und zukunftssicher zu gestalten.

Noch ist es schwer vorstellbar – aber das Ende der Pandemie wird kommen. Und neben Erleichterung wird dies auch neue Energie bringen. Eine Aufbruchsstimmung, die wir alle bitter nötig haben.

Lasst uns ein Feuerwerk abrennen und 2021 aktiv gestalten!

Quelle: eigenes Bild

Wenn wir die Pandemie hinter uns gebracht haben, die Toten betrauert und zerbrochenes aufgeräumt,  kann ein neues Kapitel in der Geschichte Deutschlands, Europas und der Welt geschrieben werden.

Doch wir müssen jetzt damit beginnen!

Jan R. Bergrath

Agile Geschäftsmodelle sind die Zukunft

Das Handelsblatt schreibt in seiner Online Ausgabe vom 25.06.2019 – 14:51 Uhr:

„Zalando baut sein Geschäftsmodell um“

Nachgeschoben wird die folgende Begründung: Sinkende Umsätze pro Einkauf der Kunden machen Zalando zu schaffen. Mehr Markenpartner, schnellere Lieferung und Personalisierung sollen den Trend umkehren*.

Dieser Artikel ist ein typisches Beispiel der schreibenden Zunft. Der Tenor ist stets, oh nein es verändert etwas. Das kann ja nur schlecht sein. Spannend ist hier, es handelt sich um Vertreter der Wirtschaftsjournalisten, denen man eigentlich wirtschaftliche Kompetenz zusprechen könnte. Allerdings werden hier offensichtliche Dinge nicht gesehen oder beschrieben. Der Kabarettist Volker Pispers spricht in solchen Fällen häufig von journalistischen Hirnzwergen.

Geschäftsmodelle sind heute agil! Die Anpassung, das ständige Überprüfen und sich selbst andauert neu zu erfinden ist heute die wichtigste Voraussetzung um ein Geschäftsmodell zukunftssicher zu gestalten.

Warum ist das so?
Das liegt an zwei Dingen erstes wer sich nicht ständig hinterfragt, optimiert und entwickelt, verliert den Anschluss und in letzter Konsequenz die Existenzberechtigung. Zweitens alles unterliegt einer zunehmenden Beschleunigung, d.h. auch das Veränderungen in immer kürzeren Zyklen stattfinden. Was heute funktioniert, ist morgen vielleicht schon aus der Zeit gefallen oder es wurde durch Innovation überholt.

Halten wir uns vor Augen die 4. industrielle Revolution hat gerade erst begonnen und bietet riesige Potentiale Mehrwerte zu schaffen. Daher ist es um so wichtiger das eigene Geschäftsmodell agil zu gestalten.

Wie gestaltet man ein agiles Geschäftsmodell?

Hier hilft die Firma StrukturWandlerDie StrukturWandler Mission ist: „Inspiring and leading people to develop agile and future proof business models.

Kontakt: info@strukturwandler.com