Hölle – Hölle – Hölle!

Zugeben in den letzten Jahren habe ich hier schon das ein oder andere Mal über die „Hölle“ geschrieben. So z. B. über Kunden aus der Hölleden Höller… aber ich habe seit 1984 übersehen, die Hölle ist für Helden. 🙂

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Quelle: eigenes Bild

Klasse Marketing und coole Winter- und Skisachen. Insgesamt ein rundes Bild, hat mir wirklich gut gefallen. Schaut es euch gerne selbst an: http://www.hellisforheroes.it

 

 

 

2019 startet mit einer Helden-Mahlzeit

Das Jahr 2019 ist gerade zwei Tage alt, also zunächst einmal allen Lesern ein FROHES NEUES JAHR.

Pünktlich zum Jahresauftakt möchte ich euch mit einem neuen Produkt für echte Helden bekannt machen. Wahlweise mit Lachs- oder HANFöl selbstredend ohne chemische Zusätze. Das Produkt ist eben nicht für jeden Gedacht, der Name allein verrät schon die Zielgruppe: Helden! 

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Die Helden sind Hunde, ja Hunde. Aber wer steckt dahinter? Die Drogeriemarktkette dm hat ein Segment mit einer Eigenmarke neu definiert und gestaltet. Dabei versucht sie sich auf neuen Wegen, dass Segment Tierfutter insbesondere Hundefutter neu aufzulegen. Dies wird seit einigen Jahren von dem E-Commerce Unternehmen zooplus dominiert und setzt den stationären Vertrieb von Tierfutter unter Druck. Hier antwortet dm mit cleverem Marketing und hoher Marge, da es sich um eine eigene Produktreihe handelt. Mehr Infos zur Heldenmahlzeit findet ihr hier.

Saisonziel am 26.12.2018 erreicht

Die Ansprüche des FC Bayern München sind hoch. Der deutsche Fußball-Rekordmeister und mit aktuell 657,4 Millionen Euro Jahresumsatz auch Umsatzrekordmeister besinnt sich pünktlich zur Weihnachtszeit auf das Wesentliche.

 

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Das hundertfach in und um München plakatierte Saisonziel: „WAS ZÄHLT, IST UNTERM BAUM.“ wurde erreicht. Mit dem heutigen 26.12. enden die Weihnachtstage des Jahres 2018.

Liebe Kunden des FC Bayern,

alles richtig gemacht. Ihr habt fleißig aus den über 1.200 Geschenk-Ideen gewählt. Leider gab es keine Titel im Angebot, denn die kann man eben nicht kaufen! Und für das Wirtschaftsunternehmen FC Bayern München AG zählt ja in dieser Saison auch nur der Umsatz unterm Baum.

In diesem Sinne: „Frohe Weihnachten FC Bayern!“

P.S. Freut ihr euch auch schon so auf die Plakate „Gegen den modernen Fußball “ im Stadion in der Rückrunde?

Man nehme Dr. Oetker

Herr Dr. August Oetker (1862–1918) legte mit seinem Kaiserlichen Patent „Verfahren zur Herstellung von dauerhaftem Backpulver oder backfertigem Mehl“ vom 21. Dezember 1901 den Grundstein für ein Unternehmen, welches heute rund 12 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaftet und etwa 32.000 Mitarbeiter beschäftigt.

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Oetkers Arbeitsdisziplin war berüchtigt. Bereits im Jahre 1908 formulierte er die folgenden Regeln und hängte sie im Betrieb auf:

  • Arbeite, arbeite unter Anspannung aller Kräfte.
  • Sei sparsam!
  • Die Zeit ist dein Kapital, jede Minute muss dir Zinsen bringen!

Besonders der dritte Punkt ist interessant, vor dem Komma stellt er die These auf: „Zeit ist Kapital“, danach sagt er „jede Minute muss dir Zinsen bringen“. Lasst das mal auf euch wirken. Niemand wird bestreiten, dass Zeit wertvoll ist. Aber das sie Zinsen bringen muss, halte ich für genauso gewagt wie die Idee, dass man Zeit sparen kann. Der Zeitaufwand für etwas lässt sich verkürzen, die übrige Zeit wird aber nicht angehäuft im Sinne von Sparen.

Wie aber soll ein Zins auf Zeit aussehen? Freiminuten? Zusatzstunden? Was meint ihr?Schreibt mir eure Gedanken zu dem Thema was August Oetker gemeint haben könnte. 

Relevant, inspirierend und gut!

Stell dir vor du machst eine Digitalisierungskonferenz und keiner geht hin. Wenn fünf Minuten vor Beginn der Konferenz der Saal leer ist, dann ist das kein gutes Zeichen…

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Was zeichnet eine gute Konferenz aus? Drei Dinge, erstens Sie ist relevant, zweitens Sie ist gut und drittens sie ist inspirierend. Was ist wenn mindestens eines der drei Punkte nicht erfüllt wird? Siehe oben!

Postparkplatz

Ein Nachteil des stationären Filialvertriebs sind häufig die Parkmöglichkeiten. Können Kunden nicht direkt in der Nähe zum Ladenlokal parken, wirkt sich das auf die Zahl der Menschen die den Laden besuchen negativ aus.

Deshalb ist es positiv hervorzuheben, wenn den Kunden kostenfreie Parkplätze zur Verfügung gestellt werden. Dies ist gerade bei innerstädtischen Filialen der Deutschen Post eine echte Seltenheit.

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Quelle: eigenes Bild

In diesem Beispiel werden Kundenparkplätze von mehreren stationären Geschäften gemeinsam unterhalten von einer Postfiliale und einem Blumengeschäft. Soll heißen ein einzelnen Parkplatz hat gleich mehrere Beschriftungen. Auf den ersten Blick scheint es auch nachvollziehbar die Parkdauer zeitlich zu befristen, denn es sollen ja durch die Parkplätze mehr Kunden in die Läden kommen. Das funktioniert natürlich dann besonders gut, wenn die Parkplätze möglichst kurz besetzt sind.

Doch die Post räumt eine Parkzeit von maximal 15 Minuten ein und der Florist maximal 30 Minuten. Erfahrungsgemäß dauert der Aufenthalt in einer Postfiliale länger als der beim Floristen. Die Post ist für vieles bekannt, aber sicher nicht für die Schnelligkeit der Mitarbeiter in den Filialen.

Wenn sich ein Kunde nun entscheidet beiden Geschäfte zu besuchen, wie lange darf er dann eigentlich parken? Vielleicht 15 Minuten, 30 Minuten oder gar 45 Minuten?